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TU Berlin

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Zusammenarbeit mit dem Märkischen Museum

Im Märkischen Museum befinden sich mehrere Stadtmodelle von Berlin aus verschiedenen Jahrhunderten. Man könnte sie sich alle nacheinander ansehen oder so miteinander verknüpfen, dass Entwicklungen einfacher nachzuvollziehen sind.

Ein Modell Berlins um 1750 mit virtuellem Fernsehturm
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Es geht um Modelle aus den Jahren 1440, 1680, 1750 und 1850 in verschiedenen Maßstäben. Ziel ist es, den Museumsbesucher durch ein virtuelles Modell laufen zu lassen und per Knopfduck Das Jahr zu wechseln. Dazu müssen alle Modelle 3D-gescannt, am Rechner nachbearbeitet, auf einen Maßstab gebracht und dann in eine virtuelle Umgebung geladen werden. Vergleiche zwischen den verschiedenen Zuständen sind so recht einfach zu veranschaulichen. Sind Gebäude verschwunden oder haben sie die Jahrhunderte überstanden? Wo sind grobe Eingriffe in das Stadtbild vorgenommen worden? Eine sehr wichtige Frage: Wo ist der Bereich, den ich gerade betrachte, heute? Ein abstrahierter Fernsehturm könnte in jedem Modell ein Fixpunkt sein und so die Orientierung und Lokalisierung des Besuchers unterstützen.

noch nicht flächendeckende Daten
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aufwändiger Scanaufbau für den Atos I
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