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TU Berlin

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Konfiguration des Mailservice

Folgende Einstellungen gelten für den Mailservice des Institutes für Mathematik.

  • Senden von Mails - Einstellungen für den Outgoing Server
  • Empfangen von Mails - IMAP, POP und SSL (inklusive Hinweis zu NFS) 
  • SSH-Zugang zum Mailserver
  • Abwesenheitsmeldungen (vacations)

Bitte wenden Sie sich mit allen Problemen bzgl. des Mailservice nach der Umstellung an die Systemadministration [1] (staff)!

Senden von Mails - Einstellungen für den Outgoing Server

ACHTUNG: die unten beschriebene Konfiguration ist nur für die Benutzung an den Arbeitsplatzrechnern des Instituts für Mathematik gedacht. Wenn Sie Mails von außerhalb des Mathematik-Netzwerks versenden wollen (z.B. von einem Notebook aus dem eduroam-WLAN oder von zu Hause), dann konfigurieren Sie dazu am besten den Mailserver von tubIT als Postausgangs-/SMTP-Server mit Ihren tubIT Zugangsdaten (Servername: mail.tu-berlin.de [2], Protokoll: SMTP auf Port 587, Verschlüsselung: STARTTLS, Authentifizierung: Passwort bzw. ab 2017 dann nur noch über den tubIT-Exchangeserver: exchange.tu-berlin.de [3] Port 587, Verschlüsselung: STARTTLS, Authentifizierung: Passwort und als Username: Ihr_tubIT_Kontoname@win.tu-berlin.de).

 

Bitte verwenden Sie in den Einstellungen Ihres Mailprogrammes zum Versenden von Mails (Einstellungen für den Outgoing Server) für eine verschlüsselte Verbindung die Einstellung

STARTTLS (nicht SSL/TLS!)

sowie

"keine Authentifizierung".

Für Verbindungen ohne SSL wählen Sie bitte unter "Connection Security" den Wert "None" aus und stellen ebenfalls "keine Authentifizierung" ein.

Als Port kann sowohl "25" als auch "587" (für STARTTLS) verwendet werden.

Einstellung zum Senden von Mails mit Verschlüsselung
Lupe [4]
Einstellungen zum Versenden von Mails ohne Verschlüsselung
Lupe [5]

Empfangen von Mails - IMAP, POP und SSL

Die Umstellung des Mailservers mail.math.tu-berlin.de zieht nach sich, dass das Lesen von Mails über IMAP und POP aus Sicherheitsgründen nur noch per SSL-Verbindung gestattet ist. Nachfolgend finden Sie für ausgewählte Applikationen eine teils bebilderte Anleitung, wie der Support von SSL eingeschaltet wird. Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das Sicherheitszertifikat für den Mailserver. Wenn Sie es für immer akzeptieren, ist das für die Gültigkeitsdauer des Zertifikats eine einmalige Angelegenheit.

Hinweis: Der Zugriff über eine Netzwerk-Filesystem-Verbindung (NFS) ist innerhalb der Mathematik nach wie vor gestattet und erfordert keine Änderung in den Einstellungen von Mailprogrammen. 

  • Mozilla Thunderbird
  • KDE KMail
  • AppleMail
  • Entourage
  • alpine (pine)
  • mutt
  • emacs RMAIL / VM

Mozilla Thunderbird

Für Mozilla Thunderbird gehen Sie bitte über das Menu "Edit" (Bearbeiten) zu den "Account Settings" (Kontoeinstellungen). Wählen Sie hier links unter dem Account für mail.math.tu-berlin.de die "Server Settings". Rechts erscheinen Einstellungsmöglichkeiten. Wählen Sie im Pull-Down Menu unter "Security Settings" unter dem Unterpunkt "Connection security" den Eintrag "SSL/TLS" aus. Die "Authentication method" sollte auf "Normal password" eingestellt sein. Der Port für die SSL-Verbindung sollte automatisch auf 993 eingestellt werden. Geben Sie unter dem Menupunkt "Advanced" eine Stammordner (oft auch IMAP-Präfixpfad oder IMAP-Serverdirectory genannt) an. Den Namen des Stammordners können Sie frei wählen. Sichern Sie die Einstellungen, indem Sie in allen Menus auf den Button "OK" drücken.

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

Lupe [6]
Lupe [7]
Lupe [8]

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KDE KMail

Für KMail gehen Sie bitte über "Settings" (Einstellungen) und "Configure KMail" (KMail konfigurieren) zu den Einstellungen. Wählen Sie im neuen Fenster links "Accounts" (Konten) und im rechten Arbeitsfeld den Reiter "Receiving" (Eingehende Mails). Wählen Sie dort den Account für mail.math.tu-berlin.de aus und drücken Sie rechts auf den Button "Modify" (Ändern). Gehen Sie im neuen Fenster zum Reiter Security und wählen Sie "Use SSL for Secure mail downloads", indem Sie links in den runden Knopf klicken. Der Port für SSL wird automatisch gesetzt. Wählen Sie unter "Authentication method" den Knopf für "Login". Sichern Sie alle Einstellungen mit "OK". 

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

 

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Lupe [10]
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AppleMail

In AppleMail gehen Sie bitte im Menü "Mail" zu "Einstellungen". Wählen Sie dort den Punkt "Accounts" aus. Im unteren Arbeitsfenster werden links die Accounts angezeigt. Wählen Sie den Account für mail.math.tu-berlin.de aus und wählen Sie rechts im Arbeitsfenster den Reiter "Erweitert". Es zeigen sich diverse Einstellungsmöglichkeiten. Setzen Sie neben dem Kästchen für den IMAP- oder POP-Port den Haken für "SSL verwenden". Der SSL Port wird automatisch angepasst. Tragen Sie einen beliebigen Ordner, unter dem alle Mailordner liegen sollen, als Pfad-Präfix ein. Beenden Sie die Einstellung durch Klick auf den roten Knopf links oben im Fenster.

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

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Microsoft Entourage 2008 (Macintosh)

Lupe [14]

BenutzerInnen von Microsoft Entourage (hier Version 2008) auf dem Macintosh gehen ins Menü "Entourage" und wählen den Unterpunkt "Kontoeinstellungen" aus. Es öffnet sich das "Konto"-Fenster. Dort klicken Sie doppelt auf das e-Mail-Konto, das Sie für die Mails vom Mailserver des Instituts für Mathematik verwenden (bei den meisten gibt es dort nur ein Konto) und es öffnet sich das Fenster "Konto bearbeiten":

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Für IMAP-Konten (es steht "(IMAP)" hinter dem Kontonamen):

Unter den "Konstoeinstellungen" gibt es unter "E-Mail empfangen" einen Button in kursiver Schrift mit der Aufschrift: "Klicken Sie hier, um erweiterte Empfangsoptionen anzuzeigen". Dort klicken Sie bitte rauf und markieren gleich den ersten Unterpunkt "IMAP-Dienst erfordert eine sichere Verbindunge (SSL)". In der darunter liegenden Zeile ändert sich daraufhin der Standard-IMAP-Anschluss auf 993 (vorher war er 143, sofern SSL nicht aktiviert war). Das wars! Schliessen Sie das kleine Pop-Up-Fenster oben links in der Ecke, schliessen Sie den Dialog "Konto bearbeiten" mit dem "OK"-Button und schliessen Sie auch das Fenster Konten (oben links, roter Knopf).

Lupe [16]

Für POP-Konten (es steht "(POP)" hintern dem Kontonamen):

Analog zu der Beschreibung zu IMAP oben, nur, dass das Häkchen bei "POP-Dienst erfordert eine sichere Verbindunge (SSL)" gesetzt werden muss und sich der Standard-POP-Anschluss auf 995 ändert (vorher war er 110, sofern SSL nicht aktiviert war).

Lupe [17]

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alpine (pine)

Für das Kommandozeilen-orientierte Mailprogramm alpine (ehemals pine) muss nach Umstellung des Mailservers nichts umkonfiguriert werden. alpine legt in der Datei .pinerc fest, wie der Zugriff auf die Mailbox erfolgt. Standardmäßig ist die dort aufgeführte Variable inbox-path leer.

inbox-path=

Die INBOX wird in diesem Fall über einen Netzwerkzugriff (NFS) abgefragt. Findet sich eine Eintragung der Art

inbox-path={mail.math.tu-berlin.de/novalidate-cert}INBOX

wird die INBOX am Server per IMAP abgefragt. pine wird hier beim Start des Programms nach Usernamen und Passwort fragen. 

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mutt

mutt greift per Default über einen Netzwerkzugriff (NFS) auf die Mailboxen zu. Im Standardfall ist deshalb nichts an den Einstellungen zu ändern. Sollten Sie eine Datei .muttrc in Ihrem Homedir haben und darin Einstellungen für die Variablen "folder" oder "spoolfile" finden, die darauf hindeuten, dass Sie per IMAP auf die INBOX zugreifen, dann müssen Sie die Einstellung von "imap" auf "imaps" ändern!

 

set folder="imaps://mail.math.tu-berlin.de/INBOX"

set spoolfile="imaps://mail.math.tu-berlin.de/INBOX"

 

Bitte akzeptieren Sie danach beim Start von mutt das Mailserver-Zertifikat!

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emacs RMAIL / VM

Der Editor emacs unterstützt diverse e-Mail-Module. Hier soll kurz auf RMAIL und VM eingegangen werden. 

RMAIL unterstützt keine SSL Verbindungen. Bitte ändern Sie innerhalb des Institutes für Mathematik die Einstellungen auf den normalen Netzwerkzugriff über NFS oder wechseln Sie das Mailprogramm (bspw. Thunderbird). Von außerhalb nutzen Sie bitte andere Module wie bspw. VM oder wechseln Sie zu einem anderen Mailclient (bspw. Thunderbird). 

Die Anmerkungen zu VM stammen aus einer externen Quelle und wurden hier nicht verifiziert. VM unterstützt SSL Verbindungen nur mit zusätzlicher Tunnel-Software wie stunnel. Bitte geben Sie in den Einstellungen von VM statt "pop" "pop-ssl" an und setzen Sie die Variable "vm-stunnel-program" mit dem Pfad zum Programm stunnel. 

Eine genaue Anleitung finden Sie hier: VM User Manual [18]

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SSH-Zugang zum Mailserver

Es gibt keinen SSH-Zugang zum Mailserversystem für Standard-Benutzer. Der früher notwendige Zugriff, um Abwesenheitsmeldungen (vacations) korrekt initialisieren zu können, ist nicht mehr notwendig. Bitte lesen Sie zu vacations den nachfolgenden Absatz!

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Abwesenheitsmeldungen (vacations)

Abwesenheitsmeldungen kann man auf mehrere Art und Weisen erzeugen.

  1. mittels des Programms vacation inklusive Nutzung des Features .forward oder des Programms procmail (Details zur Einrichtung lesen Sie hier [19]!)
  2. mittels des Webmailers IMP

 

 

Zu 1. "handgebaute" vacations

Es ist nicht notwendig und auch nicht möglich, sich zur Initialisierung von vacation auf dem Mailserver einzuloggen. Das Programm "vacation" steht auf allen 64bit Unix-Standard-Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung. Die 32bit Arbeitsplatzrechner erzeugen leider eine falsche Datenbank im 32bit-Format, die mit dem 64bit Mailserver nicht korrekt benutzbar ist. Deshalb wird auf den 32bit Unix-Rechnern des Hauses das Programm vacation nicht installiert.

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr Arbeitsplatzrechner ein 32bit System ist, geben Sie in einem Terminal das Kommando "uname -a" ein und suchen Sie den String "i686". Ist er vorhanden, handelt es sich um ein 32bit System (64bit wird mit x86_64 gekennzeichnet).

Wenn Sie einen 64bit Rechner suchen, wählen Sie zum Beispiel euklid.math.tu-berlin.de.

Zu 2. Webmailer und vacations

Sie finden unsere Webmailer auf der Haupt-Webseite der Mathematik in der rechten Seitenleiste. Zur Verfügung stehen IMP und SquirrelMail.

Der Webmailer SquirrelMail kann dabei leider nicht zur Erstellung von Abwesenheitsmeldungen eingesetzt werden können, da er nicht korrekt mit dem Mailserver zusammenarbeitet. 

Bitte nutzen Sie IMP, um über einen Webmailer eine Abwesenheitsmeldung zu schalten! 

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