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ForschungsrechnerbereichUmstellung Mailserver

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Konfiguration des Mailservice

Folgende Einstellungen gelten für den Mailservice des Institutes für Mathematik.

Bitte wenden Sie sich mit allen Problemen bzgl. des Mailservice an die (staff)!

Senden von Mails - Einstellungen für den Outgoing Server

ACHTUNG: die nachfolgend beschriebene Konfiguration ist nur für die Benutzung an den Arbeitsplatzrechnern des Instituts für Mathematik gedacht. Wenn Sie Mails von außerhalb des Mathematik-Netzwerks versenden wollen (z.B. von einem Notebook aus dem eduroam-WLAN oder von zu Hause), dann konfigurieren Sie dazu am besten den Exchangeserver der TU Berlin: exchange.tu-berlin.de (Port 587, Verschlüsselung: STARTTLS, Authentifizierung: Passwort und als Username: Ihr_tubIT_Kontoname@win.tu-berlin.de).

Bitte verwenden Sie in den Einstellungen Ihres Mailprogrammes für mail.math.tu-berlin.de zum Versenden von Mails (Einstellungen für den Outgoing Server) für eine verschlüsselte Verbindung die Einstellung

STARTTLS (nicht SSL/TLS!)

sowie

"keine Authentifizierung".

Für Verbindungen ohne SSL wählen Sie bitte unter "Connection Security" den Wert "None" aus und stellen ebenfalls "keine Authentifizierung" ein.

Als Port kann sowohl "25" als auch "587" (für STARTTLS) verwendet werden.

Einstellung zum Senden von Mails mit Verschlüsselung
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Einstellungen zum Versenden von Mails ohne Verschlüsselung
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Empfangen von Mails - IMAP, POP und SSL

Am Mailserver mail.math.tu-berlin.de ist das Lesen von Mails über IMAP und POP aus Sicherheitsgründen nur per SSL-Verbindung gestattet. Nachfolgend finden Sie für ausgewählte Applikationen eine teils bebilderte Anleitung, wie der Support von SSL eingeschaltet wird. Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das Sicherheitszertifikat für den Mailserver. Wenn Sie es für immer akzeptieren, ist das für die Gültigkeitsdauer des Zertifikats eine einmalige Angelegenheit.

Hinweis: Der Zugriff über eine Netzwerk-Filesystem-Verbindung (NFS) ist innerhalb der Mathematik abgeschaltet. Auch Terminal-basierte Programme wie mutt oder alpine sollten IMAP benutzen und müssen dafür konfiguriert werden.

Mozilla Thunderbird

Für Mozilla Thunderbird gehen Sie bitte über das Menu "Edit" (Bearbeiten) zu den "Account Settings" (Kontoeinstellungen). Wählen Sie hier links unter dem Account für mail.math.tu-berlin.de die "Server Settings". Rechts erscheinen Einstellungsmöglichkeiten. Wählen Sie im Pull-Down Menu unter "Security Settings" unter dem Unterpunkt "Connection security" den Eintrag "SSL/TLS" aus. Die "Authentication method" sollte auf "Normal password" eingestellt sein. Der Port für die SSL-Verbindung sollte automatisch auf 993 eingestellt werden. Geben Sie unter dem Menupunkt "Advanced" eine Stammordner (oft auch IMAP-Präfixpfad oder IMAP-Serverdirectory genannt) an. Den Namen des Stammordners können Sie frei wählen. Sichern Sie die Einstellungen, indem Sie in allen Menus auf den Button "OK" drücken.

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

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KDE KMail

Für KMail gehen Sie bitte über "Settings" (Einstellungen) und "Configure KMail" (KMail konfigurieren) zu den Einstellungen. Wählen Sie im neuen Fenster links "Accounts" (Konten) und im rechten Arbeitsfeld den Reiter "Receiving" (Eingehende Mails). Wählen Sie dort den Account für mail.math.tu-berlin.de aus und drücken Sie rechts auf den Button "Modify" (Ändern). Gehen Sie im neuen Fenster zum Reiter Security und wählen Sie "Use SSL for Secure mail downloads", indem Sie links in den runden Knopf klicken. Der Port für SSL wird automatisch gesetzt. Wählen Sie unter "Authentication method" den Knopf für "Login". Sichern Sie alle Einstellungen mit "OK". 

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

 

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AppleMail

In AppleMail gehen Sie bitte im Menü "Mail" zu "Einstellungen". Wählen Sie dort den Punkt "Accounts" aus. Im unteren Arbeitsfenster werden links die Accounts angezeigt. Wählen Sie den Account für mail.math.tu-berlin.de aus und wählen Sie rechts im Arbeitsfenster den Reiter "Erweitert". Es zeigen sich diverse Einstellungsmöglichkeiten. Setzen Sie neben dem Kästchen für den IMAP- oder POP-Port den Haken für "SSL verwenden". Der SSL Port wird automatisch angepasst. Tragen Sie einen beliebigen Ordner, unter dem alle Mailordner liegen sollen, als Pfad-Präfix ein. Beenden Sie die Einstellung durch Klick auf den roten Knopf links oben im Fenster.

Bitte akzeptieren Sie nach der Umstellung das abgefragte Sicherheitszertifikat!

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alpine (pine)

Das Kommandozeilen-orientierte Mailprogramm alpine (ehemals pine) legt in der Datei .pinerc fest, wie der Zugriff auf die Mailbox erfolgt. Standardmäßig ist die dort aufgeführte Variable inbox-path leer.

inbox-path=

Der Eintrag muss geändert werden zu:

inbox-path={mail.math.tu-berlin.de/ssl/user=<your_user_name>/novalidate-cert}INBOX

Ersetzen Sie <your_user_name> durch den Usernamen Ihres Accounts am IfM. Alpine wird beim Start des Programms nach dem Passwort für den Account fragen. 

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mutt

Für mutt benötigen Sie eine Datei .muttrc in Ihrem Homedir. Es müssen Einstellungen für die Variablen "folder" oder "spoolfile" eingetragen werden, die sicherstellen, dass Sie per IMAP auf die Mailboxen zugreifen.

set spoolfile="imaps://your_user_name@mail.math.tu-berlin.de/"

set folder="imaps://mail.math.tu-berlin.de/"

Ersetzen Sie your_user_name durch den Usernamen Ihres Accounts am IfM. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass an die Mailadressen der Mathematik die richtige Domain angehangen wird. Tragen Sie folgende Zeile in .muttrc ein:

set hostname=math.tu-berlin.de

Bitte akzeptieren Sie beim ersten Start von mutt einmalig das Mailserver-Zertifikat!

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Abwesenheitsmeldungen (vacations)

Abwesenheitsmeldungen kann man auf mehrere Art und Weisen erzeugen.

  1. mittels des Programms vacation inklusive Nutzung des Features .forward oder des Programms procmail (Details zur Einrichtung lesen Sie hier!)
  2. mittels des Webmailers IMP

 

 

Zu 1. "handgebaute" vacations

Es ist nicht notwendig und auch nicht möglich, sich zur Initialisierung von vacation auf dem Mailserver einzuloggen. Das Programm "vacation" steht auf allen 64bit Unix-Standard-Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung. Die 32bit Arbeitsplatzrechner erzeugen leider eine falsche Datenbank im 32bit-Format, die mit dem 64bit Mailserver nicht korrekt benutzbar ist. Deshalb wird auf den 32bit Unix-Rechnern des Hauses das Programm vacation nicht installiert.

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr Arbeitsplatzrechner ein 32bit System ist, geben Sie in einem Terminal das Kommando "uname -a" ein und suchen Sie den String "i686". Ist er vorhanden, handelt es sich um ein 32bit System (64bit wird mit x86_64 gekennzeichnet).

Wenn Sie einen 64bit Rechner suchen, wählen Sie zum Beispiel euklid.math.tu-berlin.de.

Zu 2. Webmailer und vacations

Sie finden unsere Webmailer auf der Haupt-Webseite der Mathematik in der rechten Seitenleiste. Zur Verfügung stehen IMP und SquirrelMail.

Der Webmailer SquirrelMail kann dabei leider nicht zur Erstellung von Abwesenheitsmeldungen eingesetzt werden können, da er nicht korrekt mit dem Mailserver zusammenarbeitet. 

Bitte nutzen Sie IMP, um über einen Webmailer eine Abwesenheitsmeldung zu schalten! 

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